Mit den ersten Briefing-Terminen für die beteiligten Ämter ist der Startschuss gefallen. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Kommunalen Wärmeplanung, denn sie verfügen über viele der Basisdaten, die für den Prozess unverzichtbar sind. Dazu zählen unter anderem Informationen über bestehende Infrastrukturen in den Gemeinden, geplante Bauvorhaben oder Daten zu Flächen und Liegenschaften.
Diese Zuarbeiten sind die Grundlage, um ein realistisches Bild der Ausgangslage zu erhalten. Nur wenn klar ist, welche Strukturen bereits bestehen und wo es Potenzial für Veränderung gibt, können die nächsten Schritte zielgerichtet erfolgen. Die Ämter tragen also maßgeblich dazu bei, dass die Wärmeplanung praxisnah und umsetzbar wird.
In den Einzelterminen ging es deshalb nicht nur um die Abfrage von Daten, sondern auch um das gemeinsame Verständnis für den Prozess. Transparenz und Nachvollziehbarkeit standen im Mittelpunkt: Wir haben erläutert, wie die Daten genutzt werden, und aufgezeigt, welchen Beitrag sie zur Planung leisten. Damit sind die Ämter nun gut vorbereitet, ihre Informationen strukturiert einzubringen – ein entscheidender Baustein für die weiteren Arbeitsschritte.